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PRIVATPRAXIS
DR. ELLWANGER

Dr. med. Jürgen Ellwanger
Facharzt für Dermatologie, Venerologie,
Allergologie

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Haut München

Die Haut – Schutzhülle des Körpers mit vielfältigen Aufgaben
Aufbau, Funktionen und Pflege der Haut

Wie ist die Haut aufgebaut?

Die Haut ist unser größtes Organ. Als Schutzhülle des Körpers entspricht sie einer Größe von rund zwei Quadratmetern mit einem Gewicht von zirka drei Kilogramm. Je nach Körperteil, den sie bedeckt und der dort benötigten Schutzfunktion und Sensibilität, hat die Haut eine Dicke zwischen 1,5 Millimetern (Augenlider) und vier Millimetern (Fußsohle).
Etwa alle 30 Tage erneuert sich die Oberfläche der Körperhaut komplett. Dass dies unmerklich geschieht, liegt an der Architektur und komplexen Struktur der Haut.
Von außen nach innen baut sich die Haut in drei Schichten auf:
Oberhaut = Epidermis
Lederhaut = Dermis oder Corium
Unterhaut = Subcutis

Welche Aufgaben hat die Haut?

Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sie hat auch äußerst vielfältige Aufgaben und Funktionen.
Die Haut schützt uns:

  • vor physikalischen Einflüssen wie Kälte, Hitze, Strahlung, Druck, Reibung, Stöße
  • mit ihrem Fettfilm vor chemischen Reizen
  • mithilfe ihres Säureschutzmantels vor dem Eindringen von Mikroorganismen wie Bakterien und Viren
  • vor dem Verlust von Wasser und Wärme
  • vor Überhitzung des Körpers durch Ausscheiden von Schweiß
image 4 - Haut

Die Oberhaut entspricht der äußeren, verhornten Hautschicht. Sie schützt die darunterliegende Lederhaut (Dermis) und bildet unter anderem Keratin. Keratin als Eiweißsubstanz schützt die Haut wiederum vor schädlichen Umwelteinflüssen. Auch die sogenannten Melanozyten befinden sich in der Oberhaut. Sie bilden Melanin und sind für unsere Hautfarbe verantwortlich. Melanin bewahrt auch vor schadhaften Sonneneinwirkungen. Aus der untersten Schicht der Oberhaut schieben sich immer neu produzierte Hautzellen an die Oberfläche.

Die Lederhaut oder Dermis als mittlere Hautschicht besteht aus festen Bindegewebsfasern, die netzartig angeordnet sind. Der Anteil an Flüssigkeit in diesem Hautabschnitt bestimmt, wie straff die Haut ist und aussieht. In der Lederhaut befinden sich auch die Talg- und Schweißdrüsen und Haarfolikel (Haarwurzeln) sowie Gefäße, Nerven und Muskelzellen.
Die unterste der drei Hautschichten, die Subcutis ist fest mit der darüber liegenden Lederhaut verbunden. Sie besteht aus geschlossenen Bindegewebskammern, die mehr oder weniger mit Fett gefüllt sind. Das Subkutangewebe wird allgemein auch als Unterhautfettgewebe bezeichnet. Es schwankt individuell und ist von der Konstitution abhängig.

Zur Haut gehören auch die sogenannten Hautanhangsgebilde Haare und Nägel. Im Zusammenspiel prägen Haut, Haare und Nägel unser individuelles Erscheinungsbild und den Ausdruck unseres Äußeren. Die Gesundheit und Schönheit der Haut haben unmittelbaren Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Die Haut ist Schutzhülle und erfüllt auch als Sinnesorgan wichtige Aufgaben. Druck, Vibration, Temperatur und Schmerz nehmen wir über die hoch spezialisierten Rezeptoren der Haut wahr. Und last not least ist die Haut auch an unseren Gefühlsempfindungen und am Ausdruck unserer Emotionen beteiligt. Hier steht der wichtige und meist wohltuende Körperkontakt an erster Stelle. Wir alle kennen auch ein Schaudern, das uns „unter die Haut geht“ und sensible Reaktionen wir Erröten, Erblassen und ein buchstäbliches Sträuben der Haare.

Glastür all about skin - Haut

Obwohl sich Hautzellen ständig erneuern, kann man das Lebensalter einer Person recht gut an ihrer Haut erkennen.
Das liegt daran, dass die einzelnen Hautschichten (Oberhaut, Lederhaut, Unterhaut) sich mit zunehmendem Alter verändern:

  • die einzelnen Schichten werden dünner
  • das Unterhautfettgebe, die Kollagenfasern und die elastischen Fasern nehmen ab
  • die Anzahl der eingelagerten Schweißdrüsen verringert sich
  • die Durchblutung und Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen reduziert sich

All‘ diese Veränderungen führen dazu, dass die Haut mit fortschreitendem Alter dünner und trockener wird.

Zeit für Pflege

Wie lässt sich die Alterung der Haut verzögern?
Die natürliche Hautalterung lässt sich leider nicht abwenden. Durch eine geeignete Pflege und bestimmte Lebensstil-Maßnahmen lässt sich der Alterungsprozess allerdings deutlicher verzögern. Eine gesunde, gepflegte „alte“ Haut kann ähnlich attraktiv sein wie ein strahlende „junge“ Haut.

Was sind Ursachen der Hautalterung?

Im Laufe der Zeit verlieren die Elastin- und Kollagenfasern in der mitterlen Hautschicht (Lederhaut oder Dermis) ihre Struktur und damit ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern und sich selbst zu reparieren. Die Zellteilung verlangsamt sich, die Talgdrüsen verkümmern. Die Haut wird dünner und trockner.
Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, Zigarettenrauch und intensive Sonnenbestrahlung ohne ausreichenden Sonnenschutz lassen die Haut schneller altern. Falten, die in der Oberhaut (Epidermis) entstehen, sind typische Zeichen der Hautalterung und Ausdruck des Lebens. Durch unsere Mimik und Bewegung der Gesichtsmuskulatur entstehen Falten etwa an der Stirn oder um den Mund herum als Lachfalten.

Um einer Hautalterung und Bildung von Falten entgegenzuwirken, kommt es darauf an, die Haut sauber, gepflegt und feucht zu halten. Heute wird eine kaum überschaubare Flut an Anti-Aging- und Antifaltenprodukten angeboten. Sie allein bringen oft nicht den erwünschten Erfolg. Ohne eine entsprechende Reinigung helfen Cremes und Pflegemittel nicht.
Zudem müssen die Pflegeprodukte den Ansprüchen der Haut, die individuell sehr verschieden sind, entsprechen.
In unserer Praxis betreuen wir Sie umfassend auch in Punkto Pflege Ihrer Haut. Auf Basis einer eingehenden Analyse empfehlen wir Ihnen geeignete Maßnahmen, um Ihre Haut strahlend schön aussehen zu lassen.

Was können Sie selbst gegen Hautalterung tun?

Mit Ihrem Lebensstil haben Sie großen Einfluss auf das Erscheinungsbild Ihrer Haut. Regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf Nikotin und Alkohol und eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, ungesättigten Fettsäuren und leicht verdaulichem Eiweiß (Fisch, mageres Fleisch, Eier, Vollkorn, Hülsenfrüchte) sowie ausreichend Flüssigkeit (am besten Wasser, Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Fruchtschorlen) spiegelt sich unmittelbar in der Haut wider.

Trotz Pflege und gesunden Lebensstils können Falten nicht nur stören, sondern einen auch älter und erschöpfter erscheinen lassen. In solch‘ einem Fall sollten Sie nicht scheuen, auf moderne Lasertechniken und/oder Injektionen zurückzugreifen. Heute stehen hoch entwickelte Methoden und Maßnahmen in der Faltenbehandlung zur Verfügung, die die Natürlichkeit und Frische Ihres Aussehens unterstreichen.

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Dr. med. Jürgen Ellwanger
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Medizinisch-dermatologische Kosmetologie & Medizinische Lasertherapie (DDA)